Originalgemälde statt leerer Wände. Direkt geliefert, professionell gehängt, jederzeit tauschbar. Und bei betrieblicher Nutzung steuerlich ansetzbar.
Der Arztbesuch ist für viele Menschen kein entspanntes Ereignis. Schon der Wartebereich kann etwas verändern — oder eben nicht. Leere weiße Wände, ein Fernseher mit Gesundheitsnachrichten, eine alte Zeitschrift: Das summiert sich zu einem Gefühl, das Patienten nicht bewusst benennen, aber deutlich spüren.
Kunst tut das Gegenteil. Sie gibt dem Blick einen Platz. Sie macht stillhalten angenehmer. Und sie sagt etwas über die Praxis, bevor der Arzt das Zimmer betritt.
ARTprotect liefert Originalkunstwerke von Oliver Lipinski, H. Pastor und A.R. Stern. Alle drei kennen den Unterschied zwischen einem Gemälde, das im Büro nett aussieht, und einem, das einen Raum verändert.
Wo die meiste Zeit vergeht. Großformatige Gemälde mit ruhiger Komposition — etwas, das den Blick einfängt, ohne zu fordern.
Kleinformatig, aber nicht bedeutungslos. Ein Gemälde im Behandlungsraum gibt dem Patienten etwas, wohin der Blick wandern kann.
Der erste Eindruck. Der Flur, durch den alle gehen. Kleinere Kunstwerke, gezielt platziert, summieren sich zu einer kohärenten Praxisatmosphäre.
Bei betrieblicher Nutzung können Miet- und Leasingraten grundsätzlich als Betriebsausgaben berücksichtigt werden. Die konkrete steuerliche Behandlung sollte mit der jeweiligen Steuerberatung abgestimmt werden.
Was das in der Praxis bedeutet: Ein Originalkunstwerk im Wartezimmer kostet ab 25 € monatlich — und ein erheblicher Teil dieser Ausgabe ist bei betrieblicher Nutzung steuerlich ansetzbar. Wer ein Bild kaufen möchte: Alle gezahlten Mieten werden auf den Kaufpreis angerechnet.
Kostenlose Beratung vor Ort in Ihrer Berliner Praxis. Keine Galerieprovision.